Selbstfürsorge: Wo ist hier der Pause-Knopf?
Manchmal kommt es schleichend und fängt mit vermeintlichen Kleinigkeiten an: Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Gedankenkreisen, Abgestumpftheit. Eine hohe Belastung ist typisch für pflegende Angehörige. Da möchte man noch so unbekümmert für jemanden da sein, der einem wichtig ist. Doch gerade die eigene Erholung ist essentiell, um langfristig fit zu bleiben und die Liebsten weiter pflegen zu können. Wie kann das gelingen? Mit dabei in der Sendung ist die 43-jährige Juliane aus Rheinland-Pfalz, die ihre Mutter acht Jahre lang gepflegt hat. Und Jana Toppe von der Beratungsstelle pflegen-und-leben.de öffnet für uns ihren Methodenkoffer für Selbstfürsorge.